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Parkett gibt es in vielfältigen Ausführungen und Verlegarten und bestehen in den meisten Fällen aus Eiche und Buche. Auf Exotenholz wie bsp. Mahagoni wird mittlerweile wegen der Umweltschädigenden Folgen der Regenwaldabholzung weitgehend verzichtet.

Zu den bekanntesten zählen:

Fertigparkett: Hierbei werden die Holz Stäbe bereits werkseitig zu den Doppelstabbrettern oder Parkett-Tafeln verbunden. Sie sind meistens schon grundiert und fertig versiegelt und werden in der Regel furniert bzw. mehr­schichtig geleimt oder auch massiv hergestellt.

Konventionelle Parkette werden in verschiedenen Stärken, Mustern und Holzarten angeboten. Diese werden verklebt oder schwimmend verlegt. Es gibt sie als Stabparkett, Tafelparkett, Kurzriemenparkett, Lamellenparkett, Mosaikparkett etc...

Holzböden

Die hohe Isolationswirkung beruht auf den unzähligen Poren im Holz. Je nach Holzart ist die Abriebfestigkeit sehr unterschiedlich. Unbehandeltes und gewachstes Holz hat eine geringe elektrische Leitfähigkeit.

Eine wertvolle Eigenschaft ist die große Elastizität des Holzes. die Ermüdungserscheinungen der Fußmuskulatur reduziert.

Das Naturprodukt Holz hat aber auch Nachteile. Der größte ist das sogenannte Arbeiten des Holzes. d.h. es quillt und schwindet bei Feuchtigkeitsveränderungen bsp. Buchenholz.

Bei einem schwimmend verlegten Holzboden kann durch einen geeigneten Unterbelag (Dämm-Estrich) die nach DIN 4109 geforderte Trittschalldämmung erreicht werden.

  • Massivholzdielen 20 bis 30 mm starke Holzbretter welche nach dem Trocknen gehobelt und mit Nut und Feder versehen werden.
  • Massivholzdielen sind meist nur in den Weichhölzern Kiefer, Fichte und Lärche zu erhalten.
  • Die Dielen werden entweder auf Lagerhölzer genagelt bzw. geschraubt oder schwimmend verlegt.

Holzspanplatten bestehen aus kunstharzgebundenen Spänen, die bei der Holzbearbeitung und - Verarbeitung anfallen. Bei den begehbaren Platten sollten die Oberflächen versiegelt werden. Mit Harnstoff-Formaldehyd oder Phenol-/ Melaminharz hergestellte Platten können Formaldehyd an die Umgebung freisetzen.

Damit der vom Bundesgesundheitsamt (BGA) empfohlene Grenzwert der Formaldehydbelastung in Innenräumen (0.1 ppm) in der Praxis auch eingehalten werden kann, sind alle verfügbaren Spanplatten entsprechend klassifiziert, gekennzeichnet und amtlich überwacht. Es werden dabei folgende Emissionsklassen unterschieden:

  • E1 (Emissionsklassen) mit einer Formaldehydabgabe von höchste ns 0.1 ppm
  • E2 (Emissionsklasse 2) mit einer Formaldehydabgabe von höchstens 1 ppm
  • E3 (Emissionsklasse 3) mit einer Formaldehydabgabe von höchstens 2.3 ppm

In Innenräumen werden nur noch Spanplatten in E1 Qualität eingesetzt.